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	<title>Thomas Wittmann</title>
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		<title>Thomas Wittmann</title>
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		<title>Die Frau im Hintergrund: Antje Lein-Struck</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Generalsekretärin der Münchner Sicherheitskonferenz. Am ersten Februarwochenende wurde das Hotel Bayerischer Hof in München zur sicherheitspolitischen Weltbühne: Die Münchner Sicherheitskonferenz hatte begonnen und Staats- und Regierungschefs diskutierten bis spät in die Nacht die sicherheitspolitischen Weltprobleme. Hinter den Kulissen steht &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2011/04/18/die-frau-im-hintergrund-antje-lein-struck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=96&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2011/04/4x6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-97" title="4x6" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2011/04/4x6.jpg?w=216&#038;h=300" alt="Antje Lein-Struck" width="216" height="300" /></a>Die Generalsekretärin der Münchner Sicherheitskonferenz.</strong></p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p><a href="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2011/04/4x62.jpg"><br />
</a>Am ersten Februarwochenende wurde das Hotel Bayerischer Hof in München zur sicherheitspolitischen Weltbühne: Die Münchner Sicherheitskonferenz hatte begonnen und Staats- und Regierungschefs diskutierten bis spät in die Nacht die sicherheitspolitischen Weltprobleme. Hinter den Kulissen steht eine Frau: Antje Lein-Struck, die Generalsekretärin der Konferenz, hatte in jener Woche wohl einen der stressigsten Jobs Münchens.</p>
<p>Ursprünglich arbeitete die Diplomverwaltungswirtin und Politologin im Auswärtigen Amt. Zu ihrer neuen Aufgabe kam sie, als Botschafter Wolfgang Ischinger, der zu dem Zeitpunkt gerade den Vorsitz der Münchner Sicherheitskonferenz übernommen hatte, einen Mitarbeiter zur Unterstützung und Koordinierung suchte. Nach einem persönlichen Gespräch kam dann das Angebot, das sie nicht ablehnen konnte: Ischinger bot ihr an, als Generalsekretärin zur Münchner Sicherheitskonferenz zu wechseln. Voraussetzung dafür waren Kenntnisse der Außen- und Sicherheitspolitik kombiniert mit protokollarisch-organisatorischer Erfahrung. Hinzu kommt noch diplomatisches Geschick und die Fähigkeit im Team zu arbeiten.</p>
<p><a href="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2011/04/dett_0010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-100" title="dett_0010" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2011/04/dett_0010.jpg?w=300&#038;h=200" alt="" width="300" height="200" /></a>„Die Herausforderung ist dabei jedes Jahr aufs Neue die übergroße Nachfrage an Teilnehmerplätzen zu managen“, erzählt Lein-Struck. Denn diese übersteigt bei weitem das Dreifache der verfügbaren Plätze. Doch natürlich kommen auch die angenehmen Seiten dieses Jobs nicht zu kurz. Lein-Struck schätzt etwa die internationalen Kontakte, die flachen Hierarchien innerhalb der Konferenzorganisation und auch den tiefen Einblick in die politischen Prozesse.</p>
<p>Doch was motiviert die Generalsekretärin besonders für ihre Arbeit? „Ich finde immer noch zutiefst beeindruckend, was der Gründer der Konferenz, Ewald von Kleist, auf genau diese Frage antwortete“, holt sie aus. Von Kleist habe selbst als Offizier miterlebt, wie ihm anvertraute Menschen starben. Er habe nach eigener Aussage einen Weg finden wollen, in Zukunft Blut und Leben zu schonen. Aus</p>
<p>diesem Grund rief er diese Tagung für Sicherheitspolitik ins Leben, um mitzuhelfen, künftige Kriege zu verhindern. „Und diese Tradition ist erhalten geblieben, denn auch für Botschafter Ischinger ist der Dialog der Schlüssel zur Lösung von Konflikten“, sagt Lein-Struck über ihren Chef. Mit ihrer Arbeit kann</p>
<p>die Politologin dazu beitragen, genau solch eine Diskussionsplattform in entspannter Umgebung anzubieten.</p>
<p>Ihr Alltag ist wohl so vielseitig, wie die Konferenzteilnehmer selbst. „Den</p>
<p>durchschnittlichen Arbeitstag gibt es nicht“, meint Lein-Struck. Kurz vor der Konferenz hat ein Arbeitstag etwa 18 Stunden: Gespräche mit Teilnehmern, Botschaftern und Büroleitern müssen geführt werden, Organisationsteam und Redeplanungen abgestimmt werden. Ganz besonders spannend sind beispielsweise Situationen, wie die als Obamas Vizepräsident Joe Biden kurz nach Amtsantritt in München einen neuen politischen Frühling in den Ost-West-Beziehungen ankündigte.</p>
<p>Es gibt aber auch immer wieder kuriose Momente im Rahmen einer solchen Veranstaltung. Etwa wurde im letzten Jahr der Ewald-von-Kleist-Preis an Javier Solana</p>
<p>verliehen. Der feierliche Akt fand auf Einladung des Bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer in der Münchner Residenz statt. Als es dann zur eigentlichen Übergabe der Medaille ging, fiel einem der Herren doch glatt das gute Stück aus der Hand. Ministerpräsident, Botschafter, Laudator und Vorjah</p>
<p>respreisträger Henry Kissinger suchten mit vereinten Kräften die ganze Bühne vergebens ab. Schlussendlich fand der bayerische Ministerpräsident das edle Metall:</p>
<p>Es war in seine Jackettasche gerutscht.</p>
<p>Auch wenn Lein-Struck nicht gerade den stressfreiesten Job hat, merkt man ihr dennoch an, dass sie ihre Arbeit richtig gerne macht.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/96/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/96/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/96/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/96/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/96/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/96/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/96/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/96/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/96/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/96/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/96/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/96/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/96/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/96/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=96&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Europa präsentiert sich uns facettenreich!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 10:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junge Europäer]]></category>

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		<description><![CDATA[Europa und die Krise aus US-amerikanischer Sicht. Ein Gespräch mit dem US Generalkonsul in München Conrad R. Tribble / von Thomas Wittmann, Junge Europäer Bayern Herr Generalkonsul Tribble, ist Europa wirklich in der Krise oder neigen wir gerade zu Überreaktionen? &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2010/09/12/europa-prasentiert-sich-uns-facettenreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=84&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2010/09/tp_2010_021.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-87" title="TP_2010_02" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2010/09/tp_2010_021.jpg?w=300&#038;h=188" alt="von Thomas Wittmann" width="300" height="188" /></a>Europa und die Krise aus US-amerikanischer Sicht. Ein Gespräch mit dem US Generalkonsul in München Conrad R. Tribble / von Thomas Wittmann, Junge Europäer Bayern</strong></p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<p>Herr Generalkonsul Tribble, ist Europa wirklich in der Krise oder neigen wir gerade zu Überreaktionen?</p>
<p>Verschiedene Länder definieren „Krise“ vielleicht unterschiedlich. Wir haben die Ereignisse bei uns in den USA als Wirtschaftskrise beschrieben und akzeptiert. Auch hier in Europa hat es über die vergangenen paar Jahre eine gewisse Wirtschaftskrise gegeben, aus der man aber jetzt langsam wieder herauskommt. Daher sehen wir nicht, dass überreagiert wurde – weder bei uns, noch hier in Europa. Es gab wirtschaftliche Entwicklungen, auf die man reagieren musste. Die Krise sehe ich jedoch nicht darin, dass verschiedene Staaten in Europa unterschiedliche Meinungen in eine Diskussion gebracht haben und zu verschiedenen Lösungsansätzen gekommen sind. Das ist keine Krise, sondern ganz normal, und daraus entwickeln sich Lösungen.</p>
<p>Was sind die Ursachen der Krise in Europa?</p>
<p>Die Krise hat in den USA natürlich viel früher angefangen und ist dann auf Europa überge­schwappt. Dies verdeutlicht, dass die Globalisie­rung ein Fakt ist. Europa hat darunter gelitten, dass die Auswirkungen diese Tragweite hatten. Zudem sind auch strukturelle Probleme in bestimmten europäischen Ländern erst verspätet ans Licht gekommen.</p>
<p>Hat sich das amerikanische Verhältnis zu Europa in letzter Zeit verändert?</p>
<p>Grundlage ist auf unserer Seite, dass wir die Idee Europas und die Entwicklung der Europäischen Union, die Integration in Europa und die Erweite­rung der EU begrüßen. Das ist positiv für uns, da es unseren Partner auf der anderen Seite des Atlantiks stärkt. Und wir wollen einen starken Partner haben! Zwar erkennt man in ein paar Jah­ren nur wenige Änderungen, aber ganz gewiss steht das Inkrafttreten des Lissabonner Vertrags im Mittelpunkt. Und da sind Änderungen im Umgang mit Europa schon eingetreten. Wir müssen uns jetzt mit neuen Institutionen und Personalien auseinandersetzen, wie einem EU-Ratspräsidenten, einer EU-Außenministerin oder einem gestärkten Europaparlament.</p>
<p>Sind die Amerikaner in Bezug auf Europa vorsichtiger geworden?</p>
<p>Vielleicht sind wir insgesamt eher vorsichtiger geworden was Investitionen anbelangt, aber nicht spezifisch in Bezug auf Europa. Denn Europa ist ein begehrter Partner. Der Sturm hat sich ein bisschen gelegt. Dennoch merken wir, dass sich viele amerikanische Firmen für Europa interessieren. Der momentan schwache Euro ist positiv für die amerikanischen Firmen, die hier in Europa investieren wollen. Es ist auch günstiger geworden für amerikanische Touristen.</p>
<p>Bewegen sich die europäischen Staaten zu- oder auseinander?</p>
<p>Man merkt durchaus, dass es Entwicklungen gibt – aber in beide Richtungen. Unter anderem eine verstärkte Umsetzung des Subsidiaritätsprinzips. Man sieht in gewissen Entschei­dungsprozessen, dass sich die Entscheidungsfindung nach unten verlagert, das heißt auf die Regionen und nicht auf die europäische Ebene. Auf der anderen Seite gibt es in bestimm­ten Bereichen eine Entwicklung in Richtung einer gesamteuropäischen Politik. Historisch gesehen ist klar, dass die Tendenz von den 50er Jahren bis jetzt sich deutlich in Richtung Souveränitätsabgabe auf europäische Institutionen hin bewegte.</p>
<p>Wird es irgendwann zu den United States of Europe kommen?</p>
<p>Man kann sich alles vorstellen. Rückblickend kam in den über 60 Jahren der europäischen Integration vieles überraschend, insbesondere wie schnell, tief und stark dieser Integrations­prozess vorangekommen ist. Wohin das genau gehen soll, müssen die Europäer selbst beantworten.</p>
<p>Wären die United States of Europe nicht eine Konkurrenz zu den USA?</p>
<p>Die gleiche Frage könnte man auch stellen bezogen auf die heutige EU. Nein, denn wir wollen einen starken Partner für die globalen Herausfor­derungen. Wir können gut mit Konkurrenten umgehen, die auch sehr enge Partner sind. Konkurrenz ist schließlich nicht unbedingt schlecht.</p>
<p>Wäre dann eine Zusammenarbeit leichter oder schwerer?</p>
<p>Wir nehmen Europa so, wie es sich uns präsen­tiert. Im Moment präsentiert es sich als sehr facettenreich. Auf der einen Seite ist ein geschlossenes Europa, eine Gemeinschaft, die sich in vielen Bereichen einigt und dann auch so auftritt. Auf der anderen Seite sind die Mitglieds­staaten immer noch sehr wichtig. Wir können auf beiden Ebenen konstruktiv zusammenarbei­ten. Zwar wissen wir, dass es nicht einfach ist, aber wenig ist einfach in der Politik. Jedenfalls arbeiten wir gerne mit dem Europa, das sich jetzt im Jahr 2010 sehr interessant präsentiert – mitunter kompliziert, aber handlungsfähig.</p>
<p>Vor gut 30 Jahren hat Henry Kissinger nach der Telefonnummer Europas gefragt. Wen würde er heute anrufen?</p>
<p>Es gibt mehrere, die er anrufen könnte. Mit etwas Humor hat er ausgedrückt, was einfach eine Beschreibung der damaligen Europäischen Gemeinschaft war. Das ist eigentlich keine freche Frage, sondern eher ernst gemeint: Wie können wir am besten mit Europa zusammenarbeiten? Wir haben jetzt ein paar neue Gesprächspartner/-innen auf höchster Ebene. Aber auch die Kommission und ihren Präsidenten dürfen wir nicht vergessen. Neun Monate nach Inkrafttreten des Lissabonner Vertrages wird immer noch aufgearbeitet, welche Nummer Europa denn auf seine Visitenkarte schreibt. Im Vergleich zu den 70er Jahren, als Kissinger diese Frage gestellt hat, kann man durchaus erkennen, dass Europa vor allem in außenpolitischen oder auch handelspoli­tischen Fragen versucht zusammenzurücken, um sich stärker als Einheit zu präsentieren.</p>
<p>Wann würden Sie Catherine Ashton anrufen?</p>
<p>Das haben wir schon mehrere Male getan, zu verschiedensten Themen. Aber all das ist erst im Werden. Erstmal müssen sich Ashton und der neue Auswärtige Dienst etablieren. Es wird sich erst in den kommenden Monaten und Jahren herauskristallisieren, zu welchen Themen man mit wem spricht.</p>
<p>Vielen Dank für das Gespräch!</p>
<p>http://www.jef.de/magazin/0210-europa-kriegt-die-krise/</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/84/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=84&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Unschuldig zum Tode verurteilt</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 20:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[ELSA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ray Krone, bekannt aus Johannes B. Kerner, berichtet am 7. Mai 2009 in München von seinen zehn Jahren im Todestrakt. Krone ist der 100. Mensch, der seit Wiedereinführung der Todesstrafe in den USA als unschuldig zum Tode Verurteilter aus dem &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/05/02/unschuldig-zum-tode-verurteilt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=71&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-72" title="48631_r_by_wwwjenafoto24de_pixeliode" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2009/05/48631_r_by_wwwjenafoto24de_pixeliode.jpg?w=300&#038;h=224" alt="48631_r_by_wwwjenafoto24de_pixeliode" width="300" height="224" />Ray Krone, bekannt aus Johannes B. Kerner, berichtet am 7. Mai 2009 in München von seinen zehn Jahren im Todestrakt. Krone ist der 100. Mensch, der seit Wiedereinführung der Todesstrafe in den USA als unschuldig zum Tode Verurteilter aus dem Gefängnis entlassen wurde.<span id="more-71"></span><br />
</strong></p>
<p>In den frühen Neunziger Jahren wurde über Krone das Todesurteil verhängt, als sein Gebissabdruck mit Spuren von Zähnen auf dem Mordopfer übereinzustimmen schien. Erst im Frühjahr 2002 bewies eine DNA-Analyse, dass die gefundenen Speichelreste des Täters nicht von Ray Krone stammen. Bis dahin ist er zehn Jahre unschuldig in der Todeszelle gesessen.</p>
<p> </p>
<p>„Journey of Hope“ heißt die vor 11 Jahren in den USA gegründete Organisation, die sich mit weltweiten Vortragsreisen für die Abschaffung der Todesstrafe stark macht. Im Mai findet in Deutschland in verschiedenen Städten Vorträge statt, bei denen Ray Krone und seine Mitstreiter eindrucksvoll ihr Schicksal schildern.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:Consolas;line-height:18px;white-space:pre;">M</span>it ihm auf Deutschlandreise sind auch Terri Steinberg und Bill Pelke. Steinberg ist die Mutter von Justin Wolfe, der als 19-jähriger in den Todestrakt von Virgina kam. Alleine aufgrund der belastenden Aussage, er habe einen Mord in Auftrag gegeben, wurde Justin zum Tode verurteilt.</p>
<p>Bill Pelkes Großmutter wurde von der damals 16-jährigen Paula Cooper ermordet. Auch durch die Mitarbeit Bill Pelkes wurde das Todesurteil von Paula in eine Freiheitsstrafe umgewandelt. Er ist Mitbegründer der Journey of Hope und deren Vorsitzender.</p>
<p> </p>
<p>Die European Law Students&#8217; Association München e.V. (ELSA) ist eine unabhängige, politisch neutrale und als gemeinnützig anerkannte Organisation, die einen Beitrag zur Ausbildung von Studenten der Rechtswissenschaften, Referendaren und jungen Juristen leistet. Mit 30.000 Mitgliedern an über 220 Universitäten in 40 Ländern profitiert ELSA von einem europaweiten Netzwerk. ELSA hat NGO-Status bei UNESCO, UNCITRAL, ECOSOC, WIPO und Beraterstatus beim Europarat.</p>
<p> </p>
<p>7. Mai 2009, 18.30 Uhr, Ludwig-Maximilians-Universität, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum: A214</p>
<p>Tourhomepage: <a href="http://www.nicht-in-unserem-namen.de">www.nicht-in-unserem-namen.de</a></p>
<p>Johannes B. Kerner, 29.04.09, 23.15 Uhr, ZDF</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/71/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/71/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/71/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/71/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/71/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/71/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/71/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/71/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/71/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/71/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/71/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/71/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/71/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/71/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=71&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Absolut Human Rights &#8211; Absolut Stockholm</title>
		<link>http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/04/07/absolut-human-rights-absolut-stockholm/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[ELSA]]></category>

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		<description><![CDATA[Conference on Human Rights Litigation and European Law in Stockholm. Zwei Tage lang fand die Conference on Human Rights Litigation and European Law von ELSA Schweden in Stockholm statt. Vom 14.-15. März trafen sich ELSAner aus ganz Europa im Venedig &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/04/07/absolut-human-rights-absolut-stockholm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=69&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-68" title="2663_57429163740_755738740_1586033_1974383_n" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2009/04/2663_57429163740_755738740_1586033_1974383_n.jpg?w=300&#038;h=225" alt="2663_57429163740_755738740_1586033_1974383_n" width="300" height="225" />Conference on Human Rights Litigation and European Law in Stockholm. Zwei Tage lang fand die Conference on Human Rights Litigation and European Law von ELSA Schweden in Stockholm statt.  Vom 14.-15. März trafen sich ELSAner aus ganz Europa im Venedig des Nordens zu Seminaren und Diskussionsrunden. Es ging um Homosexuelle, die schwedische Verfassung, Studentinnen in Uppsala und Datenüberwachung.<span id="more-69"></span><br />
</strong></p>
<p>Draußen ist eisige Kälte, aber drin wird heiß diskutiert. In der Studiefrämjandet, der schwedischen Version der Volkshochschule in Stockholm haben sich etwa 50 Jurastudenten über ein Wochenende eingenistet. Es geht hoch her, denn das Thema Grund- und Menschenrechte ist auch in Schweden nicht unumstritten. In verschiedenen Seminaren ging es um Rechtsfälle aus Schweden und Europa. So fühlen sich etwa männliche Studenten in Uppsala diskriminiert, weil alle ihre Kommilitoninnen einen Studienplatz ihres Traumfaches Jura bekommen haben, aber die Jungs nicht. Die Universität hat nämlich ganz einfach beschlossen, bevorzugt Frauen zuzulassen, um ihre Quote zu erhöhen. Wo die Mädels mit jeder Note genommen wurden, kamen die Jungs nur mit harten NCs hinein. Im Fall des Pastor Ake Green predigte der schwedische Pfarrer in der Kirche massiv gegen Homosexuelle. Wegen seiner Hasspredigt kam Ake Green vor das oberste schwedische Gericht. Wir diskutierten mit Experten vom Centre for Justice in Stockholm über die Redefreiheit und deren Einschränkungen. Ganz besonders schwer hat es die Schweden bei der Datenüberwachung getroffen. Laut einem neuen schwedischen Gesetz darf deren Regierung nun alle elektronischen Daten auch ohne Verdacht überprüfen, also auch Emails und Handys. Dabei lobten die Schweden das deutsche System und blickten ein bisschen neidisch zu uns herüber. Denn in Deutschland müssen ganz konkrete Anforderungen erfüllt sein, damit etwas überwacht werden darf. Begleitet wurden die einzelnen Seminare vom Centre for Justice. Das ist eine ganz besondere, innovative Einrichtung in Schwedens Hauptstadt. Dort arbeiten Anwälte, die sich vor allem auf Menscherechte spezialisiert haben. Sie helfen all denjenigen, deren Grundrechte verletzt wurden und sich keinen Anwalt leisten können. Denn sie arbeiten für ihre Mandanten kostenlos. Die Abende ließen wir dann mit original schwedischem „Öl“ ausklingen. So heißt nämlich Bier auf Schwedisch. Am besten ist wohl die bekannteste Marke: Das Splendrup’s. Schweden ist aber auch das Heimatland des Absolut Vodka. Was dürfte da näher liegen als ein Besuch in der kultigen Absolut IceBar. Nicht nur die Bar, Tische und Stühle, sondern auch die Gläser sind aus purem Eis. Darin ist es so kalt, dass wir es nur eine halbe Stunde aushielten, trotz schwedischen Wodkas.  Stockholm wird nicht umsonst das Venedig des Nordens genannt. Denn aus lauter kleinen Inseln besteht die 800.000-Einwohner-Stadt. Jede Insel hat ihr eigenes Flair: Da gibt es etwa die historische Palastinsel Gamlastan, das hippe Ausgehviertel Södermalm oder die schicke Shoppingmeile in Norrmalm.  Egal wo man hinkommt, in Schweden sieht alles so aus, als wäre es direkt aus einem IKEA entsprungen. So wie es unsere Grazer Kollegin Anni Enzi feststellte: „Style must definitely be a Swedish word.“ Andreas Balfors ist der schwedische Vicepresident for Seminars &amp; Conferences und macht gerade ein Erasmusjahr in den Niederlanden. Es ist also kaum verwunderlich, wenn er sagt, er gehe einfach immer zu IKEA, wenn er Heimweh hätte. Nicht umsonst gab es Preiselbeersaft und Haferkekse zur Fika, der schwedischen Kaffeepause und zum Abendessen Köttbullar. Typisch schwedisch eben.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/69/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=69&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Jung und europäisch</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 16:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junge Europäer]]></category>

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		<description><![CDATA[  Die Jungen Europäer Bayern &#8211; Europa kann auch jung sein! &#8211; Wer ist das eigentlich, die Jungen Europäer? Zwischen Kommissionsleuten und politischen Bildungsmenschen tummeln sich auch ein paar Jugendliche im Organisationsteam des Jugendforums zur Europawahl. Sie nenne sich die &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/03/30/jung-und-europaisch-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=60&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="img_90682" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2009/03/img_90682.jpg?w=300&#038;h=225" alt="img_90682" width="300" height="225" />Die Jungen Europäer Bayern &#8211; Europa kann auch jung sein! &#8211; Wer ist das eigentlich, die Jungen Europäer? Zwischen Kommissionsleuten und politischen Bildungsmenschen tummeln sich auch ein paar Jugendliche im Organisationsteam des Jugendforums zur Europawahl. Sie nenne sich die „Jungen Europäer“ und laufen mit grünen Schüsselbändern um den Hals herum.<span id="more-60"></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p class="p1" style="text-align:left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">Wir wollen mehr erfahren über diese Supereuropäer. Wie wir schnell herausbekommen setzen sie sich zum Beispiel dafür ein, dass Jugendliche in der Europapolitik nicht zu kurz kommen oder auch dafür, mehr Bewusstsein für Europa unter den Jugendlichen zu schaffen. Dabei sind sie jedoch überparteilich und unabhängig von jeglichen Parteiprogrammen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">Freunde aus ganz Europa</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">Die Landesverbände Bayern und Baden-Württemberg lernen wir in Ulm genauer kennen. Ihr bundesweiter Dachverband sind die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Deutschland. Das spannende dabei ist, dass die JEF in über 30 europäischen Ländern existiert. So treffen sich die JEFler regelmäßig auf internationalen Europaseminaren und Workshops auf dem ganzen Kontinent. Egal ob in Paris, Rom oder Ljubljana – überall gibt es sie und jeder findet schnell Anschluss.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">Die Jungen Europäer möchten jedoch nicht nur helfen, ein besseres Verständnis für die verschiedenen Länder in Europa zu entwickeln, sondern auch Freunde über Ländergrenzen hinweg zu finden. Denn ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Austausch von Jugendlichen in Europa. Matthias Zürl ist der Landesvorsitzende der Jungen Europäer Bayern. Ihn fasziniert vor allem der Gedanke, „dass du überall in Europa junge Leute kennst. Wenn du in Prag auf Shopping-Tour gehen willst, in Stockholm eine nette Bar suchst oder in Barcelona Party machen möchtest, dann ist das alles kein Problem, denn ein Anruf genügt.“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">Europa die Meinung sagen!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">In Deutschland organisieren die Jungen Europäer auch Planspiele, Kongresse und Straßenaktionen auf denen sie sich für Europa stark machen. Wer möchte nicht denen da oben in Europa einmal die Meinung sagen? Genau das tun die JEFler auch, denn sie treffen sich mit Europapolitkern und Funktionsträgern aus der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament in Brüssel und Straßburg.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">Im Kleinen sind sie in Kreisverbänden gliedert. Bayerns aktivste Kreisverbände sind Hammelburg, Würzburg, Bamberg, Nürnberg, Augsburg und München. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sie in Bayern auf verschiedenen Veranstaltungen finden. So planen die Augsburger Jungen Europäer am 9. Mai eine Kochshow mit Europaabgeordneten. In Würzburg bieten die JEFler ebenfalls am 9. Mai ein Erstwählerseminar an, und in Hammelburg feiern sie regelmäßig auf der BlueBeats-Party, das nächste Mal gleich am 4. April.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/60/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=60&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Es lebe die Federboa!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 17:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junge Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl eines der Wahrzeichen Berlins, ist der allseits bekannte Friedrichstadtpalast. Mit steil aufsteigenden leuchtenden Treppenstufen, edler Glasfasade und einem weit sichtbaren Neonschriftzug erhebt sich das ehrwürdige Gebäude stolz und auch ein bisschen unantastbar in Berlins Friedrichstraße. Europas größtes Revuetheater, wie &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/03/27/es-lebe-die-federboa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=42&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-47" title="333989_r_b_by_anja-muller_pixeliode" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2009/03/333989_r_b_by_anja-muller_pixeliode.jpg?w=300&#038;h=199" alt="333989_r_b_by_anja-muller_pixeliode" width="300" height="199" />Wohl eines der Wahrzeichen Berlins, ist der allseits bekannte Friedrichstadtpalast. Mit steil aufsteigenden leuchtenden Treppenstufen, edler Glasfasade und einem weit sichtbaren Neonschriftzug erhebt sich das ehrwürdige Gebäude stolz und auch ein bisschen unantastbar in Berlins Friedrichstraße.<span id="more-42"></span><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span>Europas größtes Revuetheater, wie es sich gerne nennt, ist alles und kann alles, was man mit Revue und Varieté verbindet. Es gibt wirklich viel zu sehen, denn in einer Show kann so ziemlich passieren alles, was man sich auf einer Bühne vorstellen kann. Angefangen von Gesang und den natürlich zu erwartenden Tanzeinlagen, über riskant aussehende Akrobatikkunststücke und dem sagenumwobenem „Teufelsrad“ bis hin zu erotisch wirkenden Choreographien im Wasser. An einem Abend wird ein farbenprächtiges Spektakel geboten, das man nicht mehr so schnell vergisst.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span>Vielleicht ist der Friedrichstadtpalast bei eurem nächsten Berlinabstecher einmal einen Besuch wert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span> </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/42/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/42/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/42/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=42&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>„Eigentlich geht es uns doch gold!“</title>
		<link>http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/03/27/%e2%80%9eeigentlich-geht-es-uns-doch-gold%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 17:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junge Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Medienmacher aus ganz Deutschland trafen sich im neulich in Berlin zum Jugendpressetag. Hautnah konnten sie dort den Bundesminister der Finanzen Peer Steinbrück und die Medienarbeit im ZDF-Hauptstadtstudio erleben. Was es heißt, Medien zu machen, konnte im ZDF-Hauptstadtstudio aus nächster &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/03/27/%e2%80%9eeigentlich-geht-es-uns-doch-gold%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=39&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-40" title="wittmann2c20thomas_kleiner" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2009/03/wittmann2c20thomas_kleiner.jpg?w=300&#038;h=200" alt="wittmann2c20thomas_kleiner" width="300" height="200" />Junge Medienmacher aus ganz Deutschland trafen sich im neulich in Berlin zum Jugendpressetag. Hautnah konnten sie dort den Bundesminister der Finanzen Peer Steinbrück und die Medienarbeit im ZDF-Hauptstadtstudio erleben.<span id="more-39"></span><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Was es heißt, Medien zu machen, konnte im ZDF-Hauptstadtstudio aus nächster Nähe beobachtet werden. Redakteure und Korrespondenten des „Zweiten“ führen die jungen Journalisten in ihre Arbeit im ZDF ein und ermöglichten ihnen einen Blick hinter die Kulissen von bekannten Produktionen wie Maybrit Illner, Aspekte oder das Morgenmagazin zu werfen. Dabei wurde auch erkennbar, dass so manches, was im Fernsehen glänzt in Wirklichkeit eher schäbig aussehen kann. Beispielsweise machen die Designersessel aus den berühmten Talkrunden beim genaueren Hinsehen und ohne Scheinwerferlicht vielmehr einen durchgesessen und unförmigen Eindruck. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Höhepunkt war das Treffen mit dem Bundesfinanzminister Peer Steinbrück im Detlev-Rohwedder-Haus, dem Gebäude des Bundesministeriums der Finanzen. In einer Führung durch das Haus wurde dessen wechselhafte Geschichte deutlich. So ist ein heute modern ausgestattetes Konferenzzimmer eigentlich das ehemalige Büro von Hermann Göring.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Torsten Albig, Pressesprecher des Finanzministeriums, gab Einblick in dessen Pressearbeit. „Man muss für die neuesten Steuererhöhungen positive Werbung in der Öffentlichkeit machen.“, meinte Albig zu den Herausforderungen seiner Arbeit. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Am späten Nachtmittag erschien dann Peer Steinbrück im Stechschritt und von Personenschützern umringt zur Veranstaltung. Kurz stellte der Minister die Schwierigkeit seiner Aufgabe vor, nämlich die<span>  </span>Einnahmen des Staates zu steigern und dessen Ausgaben gleichzeitig zu senken. Meist geschehe dies durch Steuererhöhungen, wie die der Mehrwertsteuer zu Beginn dieses Jahres. Bei den Ausgaben sei dagegen Vorsicht geboten, da diese meist wichtige Investitionen in die Zukunft des Landes darstellten, wie in Bildung, Kindergärten, Hochschulen, Forschung oder in die Infrastruktur. Der Frage nach den oft geforderten Erleichterungen für den Steuerzahler entgegnete Steinbrück, dass es mit ihm „keine Steuersenkungen auf Pump“ geben werde, denn „eigentlich geht es uns doch gold und das sollten wir uns auch eingestehen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zur gerade geplanten Diätenerhöhungen für Bundestagsabgeordnete signalisierte der Minister entschlossen, dass es „unserem Staat von 80 Mio. Menschen einfach wert sein sollte, seine Abgeordneten angemessen zu bezahlen.“ Außerdem seien Politiker nicht reich und jeder Sparkassendirektor verdiene mehr als die Bundeskanzlerin. Er sieht die Politiker eher als unterbezahlt, gemessen an ihrer Verantwortung und ihrem Arbeitsaufwand und stellte dabei heraus, dass seine durchschnittliche Woche über 80 Arbeitsstunden betrage. Was der Minister in seinem Arbeitsalltag allerdings allzu oft vermisse sei „Muse, Selbstbestimmung und eine vernünftige Zeitökonomie“. Und warum er Minister geworden ist, frage er sich selbst auch des Öfteren, ließ Steinbrück lachend verlauten. Aber dennoch fasziniere ihn die Möglichkeit, etwas in unserer Gesellschaft und in unserem Staat verändern zu können.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Im Rahmen des Jugendpressetages bot sich auch die Gelegenheit zum gegenseitigen kennen lernen und zum Erfahrungsaustausch für die jungen Medieninteressierten. Ganz besonders werden viele wohl den Minister mit seiner prompten und schlagfertigen Art in Erinnerung behalten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/39/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=39&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein Tag im Irrgarten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 17:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Theater bekommt der Zuschauer meist nur die Bühne und die Schauspieler zu sehen. Erst mit einem Blick hinter die Kulissen kann man das wirkliche Ausmaß einer Theaterproduktion erahnen. Das totale Durcheinander, in dem man schnell vor lauter Hintergängen, Kostümen, &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/03/27/ein-tag-im-irrgarten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=34&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-37" title="dsc_0131_1289231" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2009/03/dsc_0131_1289231.jpg?w=300&#038;h=199" alt="dsc_0131_1289231" width="300" height="199" />Im Theater bekommt der Zuschauer meist nur die Bühne und die Schauspieler zu sehen. Erst mit einem Blick hinter die Kulissen kann man das wirkliche Ausmaß einer Theaterproduktion erahnen. Das totale Durcheinander, in dem man schnell vor lauter Hintergängen, Kostümen, Sängern, Schauspielern und Bühnenbildern den Überblick verliert. Einen Tag lang konnte ich in die faszinierende Welt des Theaters eintauchen.<span id="more-34"></span><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der erste Eindruck ist überwältigend. Griechische Säulen ragen ehrwürdig empor und eine steile Rundtreppe steigt auf zur Eingangstür. Im Inneren strotzt es nur so vor Eleganz mit edlen Kronleuchtern und schicken Glastüren. Noch ganz ergriffen von der beeindruckenden Architektur kommt mir langsam der Gedanke, dass ich doch eigentlich eine Verabredung habe. Also betrete ich das Foyer durch eine der Glastüren und schaue mich mit suchendem Blick um. Weit<span>  </span>und breit ist aber keiner zu sehen, der gesamte Eingangsbereich ist leer und auf dem spiegelnden Fliesenboden steht außer mir selbst ebenfalls niemand.<span>  </span></span></p>
<p class="MsoBodyText">Es rumpelt, trampelt und poltert. Ist da etwa doch jemand? Irgendwo in der Garderobe öffnet sich eine Tür und mir strömt eine Gruppe junger Schüler mit einem abgekämpften Lehrer im Schlepptau entgegen. Doch wo ist nur Louisa? Einige Minuten später taucht sie dann schließlich in der Garderobe auf. Irgendwo dort zwischen den Kleiderbügeln, wo ich nie eine Tür vermutet hätte, kommt sie hervor geschlichen und sofort geht es weiter durch die verwinkelten Hintergänge hinauf zur Bühne. Das gesamte Theater kommt einem vor wie ein riesiges Labyrinth und ohne fremde Hilfe ist ein Besucher wie ich völlig aufgeschmissen. Da ist eine Tür, dort eine Tür, dahinter eine Kreuzung, wieder eine Abzweigung und schon die nächste Tür. Sie macht eine davon auf und plötzlich stehen wir schon direkt vor der Bühne. Völlig fasziniert von den ganzen Irrwegen, beginne ich erst langsam Stück für Stück das ganze Chaos wahrzunehmen. Ganz vorne sehe ich einen aufgeregten Dirigenten herumhüpfen und gleichzeitig ein paar Geigenbögen und Trompeten hervorspitzen. „Wir proben gerade für eine Oper. Kennst du den Maskenball von Verdi?“ Von dem Stück habe ich natürlich vorher noch nie gehört, sie aber zu meiner Erleichterung ebenfalls nicht.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Während nun einige Sänger vor sich her tirilieren oder ihren Bewegungsablauf proben werden Metallgestänge und Lampen über der Bühne herum gehoben. Hier passiert anscheinend alles auf einmal und völlig durcheinander. Ständig unterbricht der Dirigent das Orchester und fängt wieder von neuem an. Kulissenteile und Kostüme werden kreuz und quer über die Bühne gehievt und wieder zurück. Zwischendurch kommt auch schon einmal der Regisseur höchst persönlich auf die Bühne gesprungen und unterhält sich mit den Darstellern.</span></p>
<p class="MsoBodyText">Meine Kollegin Louisa ist diesmal für die Regieassistenz zuständig. Das bedeutet zum Beispiel, sie schreibt die Kritik des Regisseurs an den Darstellern mit, trägt Requisiten auf die Bühne und räumt sie danach wieder auf. Regieassistenz heißt aber auch Texte und<span>  </span>Zettel zu besorgen, sie auszuteilen und sie gegebenenfalls zu verschusseln. „Leg deine Sachen einfach auf den Haufen da und sieh dich schon mal um!“ Und weg ist sie, irgendwo verschwunden zwischen Technikern, Schauspielern, Sängern und Bühnenbildnern. Derweil setze ich mich auf einen guten Platz in den Zuschauerreihen und genieße es exklusiv bei einer Opernprobe dabei zu sein. Dort sitzt übrigens auch der Regisseur, hinter einem extra aufgebauten Pult. Er ist ausschließlich für die Handlung verantwortlich und korrigiert etwa die Haltung der Sänger oder koordiniert das Geschehen auf der Bühne. Dagegen kümmert sich der Dirigent nur um die Musik, also um das Orchester und den Gesang. Er steht direkt im Orchestergraben auf einem Podest und fuchtelt derart mit seinem Dirigierstab herum, dass einem schon beim Zusehen schwindlig wird. Als ich gerade in der Musik versinke und meine Augen in dem abgedunkelten Raum immer kleiner werden, geht schlagartig das Licht an und plötzlich ist keiner der unzähligen herumwuselnden Theatermenschen mehr zu sehen.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Zum Glück taucht schon bald meine Freundin auf, die sich, wie auch immer, wieder einmal über die unzähligen Hintergänge an mich herangeschlichen hat. Bei einer kurzen aber gründlichen Führung hetzen wir durch die engen Windungen des Gebäudes und sehen wirklich jedes Fleckchen des Theaters. Besonders beeindruckend sind die vielen Fundus, eine Art Abstellkammer für alles, das man irgendwie noch gebrauchen kann. Es gibt einen Fundus zum Beispiel einen Herrenfundus mit Krawatten, Anzügen und Bärten oder einen Damenfundus mit eleganten Kleidern, Hüten und Spitzenhandschuhen. Weiterhin gibt es eine Damen- und Herrenschneiderei, eine Schreinerei, die Maske und einen Malsaal, wo Teile des Bühnenbildes gemalt werden. Gleich daneben befindet sich auch noch ein typischer Ballettsaal mit lauter Spiegeln und Stangen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zurück auf der Bühne angekommen sind wir gleich mitten in der Beleuchtungsprobe. Licht an, Licht aus, Kronleuchter an, Kronleuchter aus, und das ganze dann gleich noch einmal. Nun sind auch die Techniker an der Reihe. Wieder werden Stange, Schienen, Bauteile und Holzbretter über die Bühne gehoben. Das schwenkbare Bühnenbild wird akribisch beäugt und tausendmal ausprobiert, ob der perfekte Schwung auch wirklich klappt. Ausnahmsweise wird meine Regieassistentin dann einmal für ein paar Stündchen nicht gebraucht und wir verdrücken uns schleunigst. Aber um Sechs Uhr abends geht es dann weiter, wahrscheinlich bis Zehn. Aber sicher ist sie sich natürlich nicht, vielleicht doch später. So genau weiß man nie, was als nächstes im Theater passiert. </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/34/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=34&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wenn der Terminkalender platzt&#8230;</title>
		<link>http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/03/23/wenn-der-terminkalender-platzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[ELSA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer denkt, als Jurastudent lebt es sich trocken und langweilig, der hat sich gewaltig geirrt. Denn ein Ehrenamt bei der European Law Students’ Association (ELSA) bringt nicht nur mit sich, dass man in kürzester Zeit alle großen europäischen Städte abfliegt, &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/03/23/wenn-der-terminkalender-platzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=31&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-32" title="img_23021" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2009/03/img_23021.jpg?w=500&#038;h=552" alt="img_23021" width="500" height="552" />Wer denkt, als Jurastudent lebt es sich trocken und langweilig, der hat sich gewaltig geirrt. Denn ein Ehrenamt bei der European Law Students’ Association (ELSA) bringt nicht nur mit sich, dass man in kürzester Zeit alle großen europäischen Städte abfliegt, sondern auch noch internationale Bekanntschaften aus ganz Europa sammelt.<span id="more-31"></span><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal">Was ich schon immer mochte, waren andere Sprachen und Kulturen kennen zu lernen. Das war der Grund, warum ich mich gleich am Anfang meines Jurastudiums auf die European Law Student’s Association gestürzt hatte.</p>
<p class="MsoNormal">Als Director for Human Rights bin ich bei ELSA für alles zuständig, was irgendwie mit Menschenrechten zu tun hat. Vor allem heißt dies, mehr Bewusstsein dafür zu schaffen und interessante Veranstaltungen und Fahrten zu organisieren. Und natürlich gehört es auch dazu auf deutschland- und europaweiten ELSA-Veranstaltungen anwesend zu sein. So darf ich auf der Generalversammlung von ELSA Deutschland nicht fehlen und tausche dort mit anderen Direktoren für Human Rights Erfahrungen aus und plane Projekte. Beim letzten mal in Berlin haben wir uns auf einen Essaywettbewerb und auf die Durchführung von Debattierwettbewerben über Menschenrechte geeinigt.</p>
<p class="MsoNormal">So kommt manchmal ein Termin nach dem anderen. Gerade eben von einer Rundreise durch die Institutionen der Europäischen Union zurückgekommen, geht es weiter nach Stockholm oder Kopenhagen auf eine Konferenz. Danach wird kurz in Genf zu einer Sitzung der World Intellectual Property Organization (WIPO) vorbeigeschaut. Was so locker flockig klingt, wird schnell ziemlich anstrengend. Kaum ist man von irgendwoher zurück, wartet schon das nächste Projekt auf mich. Aus den USA fliegen bald drei ehemalige Insassen der Todeszelle zu einer Vortragsreihe ein. Sie wurden alle drei unschuldig verurteilt und glücklicherweise wurde der Irrtum aufgeklärt. Jetzt gehen sie auf Tour und setzen sich für die Abschaffung der Todesstrafe ein. Vor uns steht also ein wirklich spannender Abend zu dem es noch eine Menge, wie etwa Unterkunft, Verpflegung, Dolmetscher, zu organisieren gibt. Oder eine Kommilitonin möchte sich für eine ELSA-Delegation zur Unitend Nations Commission on International Trade Law (UNCITRAL) in New York bewerben. Da ich ihr lokaler Ansprechpartner bin, helfe ich ihr bei den Formalitäten und gehe mit ihr die Bewerbung durch. Dann wünschen sich noch einige Studenten in meiner Fakultätsgruppe, einmal das Europäische Gericht für Menschenrechte in Straßburg (ECHR) zu besuchen. Es steht an, eine passende Verhandlung auszusuchen und einen Besuchstermin zu vereinbaren, dann muss sich noch ganz nebenbei um Hinfahrt, Unterkunft und Verpflegung gekümmert werden.</p>
<p class="MsoNormal">Doch die aufregenden Augenblicke, wenn also eine Veranstaltung reibungslos über die Bühne geht oder man ganz ehrfürchtig den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag betritt, entschädigen den hohen Zeitaufwand und man erkennt wieder, wie gerne man es eigentlich tut. </p>
<p><!--EndFragment--></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/thomaswittmann.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/thomaswittmann.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/thomaswittmann.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/thomaswittmann.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/thomaswittmann.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/thomaswittmann.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/thomaswittmann.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/thomaswittmann.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/thomaswittmann.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/thomaswittmann.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/thomaswittmann.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/thomaswittmann.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/thomaswittmann.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/thomaswittmann.wordpress.com/31/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=31&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ljubljana live</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junge Europäer]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zur EU-Ratspräsidentschaft Sloweniens machte sich eine Gruppe der JE Bayern auf nach Ljubljana, um das junge EU-Mitglied zu erkunden. Verschlafen und hinterweltlerisch wirkt das kleine Land mit seinen knapp zwei Millionen Einwohnern – aber nur auf den ersten Blick! &#8230; <a href="http://thomaswittmann.wordpress.com/2009/03/23/ljubljana-live/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=thomaswittmann.wordpress.com&amp;blog=7049040&amp;post=28&amp;subd=thomaswittmann&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong><img class="alignleft size-full wp-image-29" title="Ljubljana" src="http://thomaswittmann.files.wordpress.com/2009/03/173447_r_k_by_jasminka-becker_pixeliode.jpg?w=500&#038;h=375" alt="Ljubljana" width="500" height="375" />Rechtzeitig zur EU-Ratspräsidentschaft Sloweniens machte sich eine Gruppe der JE Bayern auf nach Ljubljana, um das junge EU-Mitglied zu erkunden.</strong><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>Verschlafen und hinterweltlerisch wirkt das kleine Land mit seinen knapp zwei Millionen Einwohnern – aber nur auf den ersten Blick! Denn Sloweniens Hauptstadt Ljubljana, eine pulsierende Stadt fast genau in der Landesmitte, ist voll von jungen, hippen und sehr gutaussehenden Leuten. So einige Überraschungen hatten uns die Slowenen zu bieten, nicht nur ihr südländisches Temperament, sondern auch ihre vielseitige Gastfreundschaft und ihre reges Interesse an Europa.<span id="more-28"></span><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Tag 1 – Der „offizielle“ Teil</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Schon gleich nach dem Einchecken erwartete uns ein freudig strahlender Luka, der sich als unser Stadtführer von JEF Slovenija entpuppte. Kaum die Koffer abgestellt, fanden wir uns nach einer Highspeed-Stadtführung bei der Vertretung der Europäischen Kommission in Ljubljana wieder. Marko, der ehemalige Präsident der slowenischen JEF, gab uns im schicken Konferenzzimmer einen Einblick in seine spannende Arbeit bei der Europäischen Kommission während der Ratspräsidentschaft Sloweniens. Als nächstes ging es weiter zum Parlament der Republika Slovenija, wo wir eine Debatte im Plenarsaal live mitverfolgen konnten und durch das historische Gebäude geführt wurden. Beim anschießenden Abendessen trafen wir auf Iza, die momentane Präsidentin von JEF Slowenien. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Tag 2 – Stadtgeschichte extrem </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Um die Stadt selber einmal genauer kennen zu lernen, stand am nächsten Tag eine Museumstour auf dem Plan. Beim Schlendern durch das Stadtmuseum von Ljubljana und das Nationalmuseum Sloweniens, entdeckten wir die Stadt- und Landesgeschichte von den Anfängen in der Römerzeit bis zum heutigen Tag. Nach dem entspannten Museumsbesuch stand uns ein schweißtreibender Aufstieg zur Burg von Ljubljana bevor. Schon seit unserer Ankunft stach uns das alte Gemäuer ins Auge, dessen Burgberg es nun zu erklimmen galt. Jedoch ließ der atemberaubende Ausblick vom Burgfried aus über die gesamte Hauptstadt alle Anstrengungen schnell vergessen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Während der Europameisterschaft durfte natürlich auch der Fußball nicht zu kurz kommen und daher wurde sich sogleich in einem Public-Viewing-Café am Flussufer eingenistet. Bestens gerüstet mit Fahnen, Kriegsbemalung und Trillerpfeifen vertraten wir gebührend die deutsche Fangemeinde, zugegeben nicht ganz ohne aufzufallen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Tag 3 – Zagreb im Fußballfieber</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zagreb, „eine Stadt wie jede andere, die auch Hassfurt sein könnte“ (Jürgen, Busfahrer), zeigte sich uns in strahlendem Sonnenschein und sengender Hitze. Zuallererst mussten wir jedoch unsere Euros in „Kuna“ umtauschen, da Kroatien noch kein EU-Mitglied ist. Auch in Zagreb, der Hauptstadt Kroatiens, besuchten wir die Vertretung der Europäischen Kommission, wo uns ein spanischer Mitarbeiter über den Fortgang der Beitrittsverhandlungen Kroatiens informierte. Danach zeigte uns Goran von JEF Kroatien das Parlament, wo wir es uns in einem noblen Audienzsaal bequem machten. Einen Kurzlehrgang in kroatischem Staatsrecht später, welchen die nette PR-Dame noch verniedlichend „Einführung“ nannte, brachen wir in die Innenstadt auf. Auch die Kroaten ließ die EM nicht kalt und so begegneten wir hunderten rot-weiß karierten Fans in den Landesfarben. Wenige Zeit später waren wir selbst von Kopf bis Fuß in Rot-Weiß mitten im Getümmel der Fanmeile und feuerten die kroatische Nationalmannschaft kräftig an. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Tag 4 – Piran, igitt ein Seeigel!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Im kleinen Städtchen Piran war beim besten Willen kein schöner weißer Sandstrand aufzufinden. Stattdessen weit und breit nur Betonufer, das steil ins Meer hinabstieg. Aber angesichts des klaren blauen Meerwassers störte uns das nicht im Geringsten und so wurde sogleich ein geeignetes Stück Beton mit ausgebreiteten Strandtüchern besetzt. Den lange ersehnten Sprung ins kühle Nass trauten sich aber längst nicht alle. Denn ein am Ufer wandelnder Seeigel war für einige schon zu viel des Guten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zurück in Ljubljana feierten wir schließlich unseren Wellfare-Abend im Park vor dem Parlament. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Im guten Gewissen, dass JEF Slowenien und JEF Kroatien in Zukunft ihre gegenseitigen Beziehungen weiter vertiefen wollen, verließen wir die schöne Stadt im Morgengrauen. Ljubljana hat fast alles, was eine Hauptstadt bieten muss: Mächtige Gebäude, renommierte Museen, eine Universität, Opern- und Schauspielhäuser, beeindruckende Parks, eine eigene Burg und die wohl feschesten Leute im Osten Europas &#8211; und das ganze mit nur knapp 200.000 Einwohnern. So endete unsere Fahrt durch fast alle Cafés, Kneipen, Clubs, Museen, Parlamente und Kommissionen, die es in und um Ljubljana zu finden gibt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zum Schluss bleibt noch ein großes Dankeschön an unsere vielen slowenischen und kroatischen Freunde, besonders an Luka, für die schöne Zeit in ihrem Land. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Hvala! (Slowenisch „Danke!“)</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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